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Kurze Modegeschichte des 20. Jahrhunderts – Fashion-Blog

Hätten Sie auch gern manchmal in einer anderen Epoche gelebt und eine andere Mode miterlebt?

Im zwanzigsten Jahrhundert folgten viele Trends aufeinander: Der französische Modeschöpfer Paul Poiret brach als einer der ersten mit alten Konventionen, indem er Kleider kreierte, die auch ohne Korsett getragen werden konnten. Dies wird manchmal aber auch Coco Chanel zugeschrieben. Die Knickerbocker, welche schon seit den 1890er Jahren getragen wurden, trugen Anfang des 20. Jahrhunderts zu einem weiteren Aufbrechen der traditionell geschlechterspezifischen Kleidermoden bei. Die Zeit des Ersten Weltkrieges brachte den Trenchcoat (engl. trench = Schützengraben); gegen Ende der 1920er Jahre und Beginn der 1930er Jahre begann sich eine immer freizügiger werdende Mode durchzusetzen, welche zu einem großen Teil der Designerin Elsa Schiaparelli zuzuschreiben ist. In den 1940er Jahren kamen die Nylonstrümpfe und als die Bedürfnisse der Kunden durch den Zweiten Weltkrieg eher „minimalistisch“ wurden, erlebten in den 1950er Jahren Schöpfungen wie die Jeans und das T-Shirt einen großen Trend. In den 1960er Jahren begleitete der von Mary Quant propagierte Minirock die fortschreitende sexuelle Befreiung. Mit dem Aufkommen der Hot Pants war das 20. Jahrhundert noch lange nicht zu Ende. Kleidermode kann auch sein, überhaupt keine Kleidung zu tragen (siehe Freikörperkultur, Nude-Look) oder den Oberkörper unbedeckt zu lassen.

via Kleidermode – Wikipedia.

Die Zyklen der Modeindustrie – Fashion-Blog

Wer bestimmt, was wann in die Läden kommt?

Von Modedesignern werden (mindestens) halbjährlich Entwürfe erarbeitet. Sie werden als aufeinander abgestimmte Kollektionen von Models auf Modeschauen oder Messen neun Monate vor Saisonbeginn vorgestellt. Oft wird hier (nicht nur zwecks Aufmerksamkeit) sehr künstlerisch und experimentell gearbeitet. Dadurch werden neue Stile sehr konsequent und radikal vorgeführt und so die vorgeschlagenen Neuerungen sehr klar und deutlich gemacht.

Die Textilindustrie und der Textilhandel lassen sich davon inspirieren und übernehmen die aktuellen Ideen (Farbe, Muster, Schnitt, Material) und erarbeiten daraus gemäßigtere, für den Massenmarkt „tragbare“ Entwürfe. Diese werden heute zum großen Teil in Billiglohnländern günstig hergestellt und u. a. in Europa zum Saisonbeginn verkauft. Mode-Ketten wie H&M werfen pro Saison mehrere Kollektionen auf den Markt und können sich so kurzfristigen Trends anpassen. Unter der Produktion in Billiglohnländern leidet die europäische Textilindustrie.

via Kleidermode – Wikipedia.

Coco Chanel – Fashion-Blog

Wussten Sie, dass Coco Chanel eigentlich ganz anders hieß? Erfahren Sie mehr über die Frau, die die Mode so nachhaltig geprägt hat!

Coco Chanel (eigentlich Gabrielle Bonheur Chanel; * 19. August 1883 in Saumur, Pays de la Loire; † 10. Januar 1971 in Paris) war eine französische Modedesignerin. Sie begründete das Modeimperium Chanel und gilt als herausragende Persönlichkeit der Mode-Geschichte. Ihr Einfluss auf die Haute Couture war von solch außerordentlicher Güte, dass die US-Zeitschrift Time Magazine sie als einzige Person dieser Berufsgruppe auf ihre Liste der 100 einflussreichsten Personen des 20. Jahrhunderts setzte.

via Coco Chanel – Wikipedia.